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	<title>Kommentare für SpiegelKritik</title>
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	<link>http://spiegelkritik.de</link>
	<description>Medienblog für Medienreflexion</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Apr 2013 11:30:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Lesehinweis: Expertismus von Frank</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2013/04/20/lesehinweis-expertismus/comment-page-1/#comment-228090</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 11:30:37 +0000</pubDate>
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		<description>Da fragt man sich was sind heutzutage Experten, kann nicht jeder behaupten ein Experte zu sein. In den Fernsehen finde ich die Experten meisten auch sehr fraglich. Übrigens habt ihr im Auge das in Hamburg grad der ARD Film die Spiegelaffäre gedreht wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fragt man sich was sind heutzutage Experten, kann nicht jeder behaupten ein Experte zu sein. In den Fernsehen finde ich die Experten meisten auch sehr fraglich. Übrigens habt ihr im Auge das in Hamburg grad der ARD Film die Spiegelaffäre gedreht wird?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Politiker und Lobbyisten blieben dem Bürgergespräch fern von &#8220;Politiker und Lobbyisten blieben dem Bürgergespräch fern&#8221; &#124; blog.lbf-nrw.de</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2013/04/19/politiker-und-lobbyisten-blieben-dem-burgergesprach-fern/comment-page-1/#comment-226764</link>
		<dc:creator>&#8220;Politiker und Lobbyisten blieben dem Bürgergespräch fern&#8221; &#124; blog.lbf-nrw.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 23:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/?p=1576#comment-226764</guid>
		<description>[...] http://spiegelkritik.de/2013/04/19/politiker-und-lobbyisten-blieben-dem-burgergesprach-fern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://spiegelkritik.de/2013/04/19/politiker-und-lobbyisten-blieben-dem-burgergesprach-fern" rel="nofollow">http://spiegelkritik.de/2013/04/19/politiker-und-lobbyisten-blieben-dem-burgergesprach-fern</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für eine faire Moderation im Spiegel-Online-Forum von Fabian Bachmann</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/06/18/fuer-eine-faire-moderation-im-spiegel-online-forum/comment-page-2/#comment-222760</link>
		<dc:creator>Fabian Bachmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Die Erfahrung der Zensur im SPON Forum habe ich schon 2005 und davor erleben dürfen, als es um neoliberale Politik ging, die von SPON in seinen Artikeln verfochten wurde, und ich über das Forum versucht habe, SACHLICH Gegenargumente vorzutragen. Es war trotz mehrfacher Versuche bei diversen Artikeln kein bzw. kaum Durchkommen möglich. Somit hatte ich das Gefühl schon damals, dass SPON nur ein Pseudoforum betreibt und kein Interesse an freier Meinungsbildung hat. 

Dies war für mich der ausschlaggebende Grund, weder Printausgaben zu kaufen noch zu abonnieren. Hinzugemerkt sei, dass ich den Spiegel in den 80er Jahren &quot;geliebt&quot; habe und grossen Respekt vor diesem Verlag hatte. Das jedoch ist lange her, für mich ist der Spiegel nur noch ein Blenderladen, der die damaligen Meriten komplett verspielt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrung der Zensur im SPON Forum habe ich schon 2005 und davor erleben dürfen, als es um neoliberale Politik ging, die von SPON in seinen Artikeln verfochten wurde, und ich über das Forum versucht habe, SACHLICH Gegenargumente vorzutragen. Es war trotz mehrfacher Versuche bei diversen Artikeln kein bzw. kaum Durchkommen möglich. Somit hatte ich das Gefühl schon damals, dass SPON nur ein Pseudoforum betreibt und kein Interesse an freier Meinungsbildung hat. </p>
<p>Dies war für mich der ausschlaggebende Grund, weder Printausgaben zu kaufen noch zu abonnieren. Hinzugemerkt sei, dass ich den Spiegel in den 80er Jahren &#8220;geliebt&#8221; habe und grossen Respekt vor diesem Verlag hatte. Das jedoch ist lange her, für mich ist der Spiegel nur noch ein Blenderladen, der die damaligen Meriten komplett verspielt hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spiegel Online ist &#8220;Qualitätsboulevard&#8221; von Zukunftsvision Qualitätsboulevard? Eine Qualitätsdebatte des Online-Journalismus am Beispiel des SPON &#124; Köpfe des digitalen Wandels im Journalismus</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2007/05/02/spiegel-online-ist-qualitaetsboulevard/comment-page-1/#comment-221432</link>
		<dc:creator>Zukunftsvision Qualitätsboulevard? Eine Qualitätsdebatte des Online-Journalismus am Beispiel des SPON &#124; Köpfe des digitalen Wandels im Journalismus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 10:44:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] an Reichweite gewinnt. Auch bei dem Online-Auftritte des SPON soll sich vermehrt an dieser Art von Reichweite-stärkenden Faktoren bedient werden. Der Kern der Kritik liegt darin, dass Themen, denen keine stichhaltigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an Reichweite gewinnt. Auch bei dem Online-Auftritte des SPON soll sich vermehrt an dieser Art von Reichweite-stärkenden Faktoren bedient werden. Der Kern der Kritik liegt darin, dass Themen, denen keine stichhaltigen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Verbesserung der Moderation im SPIEGEL ONLINE Forum&#8221; von john daniels</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/07/08/verbesserung-der-moderation-im-spiegel-online-forum/comment-page-1/#comment-216959</link>
		<dc:creator>john daniels</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 20:33:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2008/07/08/verbesserung-der-moderation-im-spiegel-online-forum/#comment-216959</guid>
		<description>Ich schrieb heute an den Spiegel:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach nur 4 Beiträgen, haben Sie den Threat zu Ihrer Meldung:

Polizeiaktion gegen Islamisten: Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef

geschlossen.

Sollte der Spiegel nicht den Austausch von Meinung und Meinungsbildung fördern ?

Es isst ganz offensichtlich, dass Sie immert wieder Themen und die dadurch entstehenden Stimmen zensieren oder unterbinden, wenn diese nicht der von Ihnen erwarteten Meinungsleitlininie folgen.


Ich finde Ihr Verhalten undemokratisch.
Ich las meinen ersten Spiegel in 1984.
Ich bekam ihn von meinem Lehrer um ein Referat über G.Orwell zu schreiben. Sie beschrieben darin, dass weiß ich noch heute, sehr kritisch die damaligen Überwachungs-und Manipulationsmethoden des Staates.

Nun muß ich sagen,aus meiner Sicht erscheint Ihr heutiges Zensurverhalten nicht viel anders als das, was sie damals am Staate so kritisierten.

Entäuschend.

------------------------------------------------------

Mir antwortete Herr Theurich:

Sehr geehrter Herr Daniels,

es gibt Themen, zu denen über lange Zeit schon Debatten liefen, die aber innerhalb kürzester Zeit in eine stereotype Endlosschleife immer gleicher Inhalte mündeten,
die wenig bis keine fruchtbaren Ergebnisse brachte. Daher.

Mit freundlichem Gruß

Werner Theurich
Redaktion Spiegel Online


-----------------------------------------------

Worauf ich entgegnete:


Hallo Herr Theurich,

Daher also.

Ich hatte schon die Befürchtung, der Spiegel wolle den bei solchen Themen offenbar immer zahlreicher werdenden Stimmen, welche eine Änderung der Migrationspolitik befürworten, somit auch ein verändertes Meinungsbild dokumentieren und vor allem auch wahrnehmbar machen, durch diese Zensur bewusst die Bühne entziehen.

Da hatte ich wohl einen gänzlich falschen Eindruck.


Freundliche Grüße

------------------------------------


ES HAT SICH ALSO NICHT DAS GERINGSTE GEÄNDERT !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schrieb heute an den Spiegel:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>nach nur 4 Beiträgen, haben Sie den Threat zu Ihrer Meldung:</p>
<p>Polizeiaktion gegen Islamisten: Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef</p>
<p>geschlossen.</p>
<p>Sollte der Spiegel nicht den Austausch von Meinung und Meinungsbildung fördern ?</p>
<p>Es isst ganz offensichtlich, dass Sie immert wieder Themen und die dadurch entstehenden Stimmen zensieren oder unterbinden, wenn diese nicht der von Ihnen erwarteten Meinungsleitlininie folgen.</p>
<p>Ich finde Ihr Verhalten undemokratisch.<br />
Ich las meinen ersten Spiegel in 1984.<br />
Ich bekam ihn von meinem Lehrer um ein Referat über G.Orwell zu schreiben. Sie beschrieben darin, dass weiß ich noch heute, sehr kritisch die damaligen Überwachungs-und Manipulationsmethoden des Staates.</p>
<p>Nun muß ich sagen,aus meiner Sicht erscheint Ihr heutiges Zensurverhalten nicht viel anders als das, was sie damals am Staate so kritisierten.</p>
<p>Entäuschend.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Mir antwortete Herr Theurich:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Daniels,</p>
<p>es gibt Themen, zu denen über lange Zeit schon Debatten liefen, die aber innerhalb kürzester Zeit in eine stereotype Endlosschleife immer gleicher Inhalte mündeten,<br />
die wenig bis keine fruchtbaren Ergebnisse brachte. Daher.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Werner Theurich<br />
Redaktion Spiegel Online</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Worauf ich entgegnete:</p>
<p>Hallo Herr Theurich,</p>
<p>Daher also.</p>
<p>Ich hatte schon die Befürchtung, der Spiegel wolle den bei solchen Themen offenbar immer zahlreicher werdenden Stimmen, welche eine Änderung der Migrationspolitik befürworten, somit auch ein verändertes Meinungsbild dokumentieren und vor allem auch wahrnehmbar machen, durch diese Zensur bewusst die Bühne entziehen.</p>
<p>Da hatte ich wohl einen gänzlich falschen Eindruck.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>ES HAT SICH ALSO NICHT DAS GERINGSTE GEÄNDERT !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gleichheit vor dem Spiegel von Neue Bücherverbrennung gefällig ? &#171; SpiegelKritik</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/05/09/gleichheit-vor-dem-spiegel/comment-page-1/#comment-214904</link>
		<dc:creator>Neue Bücherverbrennung gefällig ? &#171; SpiegelKritik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Halle voll Menschen und die Lokalzeitung voller Begeisterung. Journalisten hatten Jahre lang Zeit, gegen die Onkelz anzuschreiben. Sie haben sich aber lieber rechtzeitig auf die Echo-Gewinnerseite gestellt, wie immer, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Halle voll Menschen und die Lokalzeitung voller Begeisterung. Journalisten hatten Jahre lang Zeit, gegen die Onkelz anzuschreiben. Sie haben sich aber lieber rechtzeitig auf die Echo-Gewinnerseite gestellt, wie immer, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für eine faire Moderation im Spiegel-Online-Forum von maie lu</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/06/18/fuer-eine-faire-moderation-im-spiegel-online-forum/comment-page-2/#comment-206585</link>
		<dc:creator>maie lu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 10:03:07 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass es wahr ist. SPON zensiert die Leserbeiträge anscheinend willkürlich. Selbst harmlose Beiträge zu den Kolummnen, wie ich am eigenen Leib erfahren durfte. Es ist ärgerlich, weil ich das Gefühl, wie ein unmündiges Kleinkind behandelt zu werden und weil es willkürliche Zensur ist. Gerade bei einer Zeitung, die für investigativen Journalismus stand, ist das paradox.

Dabei wirken Kommentare oft belebend und ich denke, dass die Beiträge der Nutzer die neue Presselandschaft massgeblich mitgestalten werden. Das kann ein befruchtender Austausch werden. Deswegen ist es umso schlimmer, wenn eine sogenannte Informationsplattform dies unterbindet. 

Die Berichte des SPONs widersprechen oft genug der journalistischen Berufsethik und Sorgfaltspflicht, weil sie nicht neutral und ausgewogen sind. Das Niveau von Recherche, Rechtschreibung und Kausalität ist teilweise frappierend. Lesen Sie selbst und vergleichen Sie es mit internationalen Zeitungen, wie NZZ, Le Monde, usw.

Den Auftritt von SPON finde ich bedenklich, weil der &quot;Spiegel&quot; für einen Qualtätsjournalismus stand und der SPON diesen Bonus konterkariert. 
SPON gibt ewas vor, ohne es zu sein und täuscht damit die Leser. Dies geschieht durch manipulative Auswahl und Formulierung der Berichte und durch die Zensur der Beiträge. Zusammen mit ZDF, Deutscher Welle, Welt und SPON wird das Weltbild eigenartig verfärbt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass es wahr ist. SPON zensiert die Leserbeiträge anscheinend willkürlich. Selbst harmlose Beiträge zu den Kolummnen, wie ich am eigenen Leib erfahren durfte. Es ist ärgerlich, weil ich das Gefühl, wie ein unmündiges Kleinkind behandelt zu werden und weil es willkürliche Zensur ist. Gerade bei einer Zeitung, die für investigativen Journalismus stand, ist das paradox.</p>
<p>Dabei wirken Kommentare oft belebend und ich denke, dass die Beiträge der Nutzer die neue Presselandschaft massgeblich mitgestalten werden. Das kann ein befruchtender Austausch werden. Deswegen ist es umso schlimmer, wenn eine sogenannte Informationsplattform dies unterbindet. </p>
<p>Die Berichte des SPONs widersprechen oft genug der journalistischen Berufsethik und Sorgfaltspflicht, weil sie nicht neutral und ausgewogen sind. Das Niveau von Recherche, Rechtschreibung und Kausalität ist teilweise frappierend. Lesen Sie selbst und vergleichen Sie es mit internationalen Zeitungen, wie NZZ, Le Monde, usw.</p>
<p>Den Auftritt von SPON finde ich bedenklich, weil der &#8220;Spiegel&#8221; für einen Qualtätsjournalismus stand und der SPON diesen Bonus konterkariert.<br />
SPON gibt ewas vor, ohne es zu sein und täuscht damit die Leser. Dies geschieht durch manipulative Auswahl und Formulierung der Berichte und durch die Zensur der Beiträge. Zusammen mit ZDF, Deutscher Welle, Welt und SPON wird das Weltbild eigenartig verfärbt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Journalistinnen mit dem Leben kollidieren von RitaEvaNeeser</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2013/01/24/wenn-journalistinnen-mit-dem-leben-kollidieren/comment-page-1/#comment-204402</link>
		<dc:creator>RitaEvaNeeser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 22:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/?p=1521#comment-204402</guid>
		<description>Was sind das doch für blutleere , victorianische Jüngferlein, die es nicht schaffen, zu später Stunde, einem angeheiterten Mann, auf lockere Sprüche, mit Witz und Humor den Wind aus den Segeln zu nehmen und mit Intelligenz zu kontern. Nein, sie verstecken sich hinter den langen Unterröcken der Schwarzer-Demagogie, die vorschreibt jeder Mann ist ein Verbrecher der nur die Unterdrückung der Frau will und das mit sexuellen Angriffen, in Wort, Schrift und Tat. Das ist so dumm! Gescheite Frauen brauchen keine Vortänzer-oder Beter, die setzen sich durch. Mit Können, mit Charme, mit Leistung.

Und nicht mit irgendwelchen blödsinnigen Artikelchen,über angebliche, unbewiesene Geschehnisse vom vergangenen Jahr.

Sie wollen Quoten und Gleichberechtigung und schiessen sich dann mit so unqualifizierten Aussprüchen wie: &quot;Haben Sie nicht in den Spiegel geschaut!&quot; ins Aus. Wer sich über das Aussehen eines Menschen mokiert ist genauso so sexistisch! 
Der Spiegel-Satz der Frau Gaus ist genauso hirnrissig, wie die Frage am Schwarzer - Fragebogen: &quot; Finden Sie das Aussehen der Bundeskanzlerin angemessen?&quot; und &quot;Finden Sie sich zu dick?&quot;

Klar , dass jetzt einige in das SchwarzerHorn tröten und &quot; Hülfe, wie Erschröcklich was der guten Laura da passiert ist, leiern, aber auf jene, auf die es es wirklich ankommt, die brechen in Höllengelächter aus und Laurakind kann schon ihre Bewerbung um einen Posten bei EMMA oder bei RTL-Abteilung Dschungelcamp formulieren, wenn nicht heute, dann in absehbarer Zeit. Oft kann sich der Stern sich solche&quot;Ausrutscher&quot; nicht leisten. Das die nicht an die Hitler-Tagebücher gedacht haben, als sie Lauras unbewiesene Anschuldigungen druckten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind das doch für blutleere , victorianische Jüngferlein, die es nicht schaffen, zu später Stunde, einem angeheiterten Mann, auf lockere Sprüche, mit Witz und Humor den Wind aus den Segeln zu nehmen und mit Intelligenz zu kontern. Nein, sie verstecken sich hinter den langen Unterröcken der Schwarzer-Demagogie, die vorschreibt jeder Mann ist ein Verbrecher der nur die Unterdrückung der Frau will und das mit sexuellen Angriffen, in Wort, Schrift und Tat. Das ist so dumm! Gescheite Frauen brauchen keine Vortänzer-oder Beter, die setzen sich durch. Mit Können, mit Charme, mit Leistung.</p>
<p>Und nicht mit irgendwelchen blödsinnigen Artikelchen,über angebliche, unbewiesene Geschehnisse vom vergangenen Jahr.</p>
<p>Sie wollen Quoten und Gleichberechtigung und schiessen sich dann mit so unqualifizierten Aussprüchen wie: &#8220;Haben Sie nicht in den Spiegel geschaut!&#8221; ins Aus. Wer sich über das Aussehen eines Menschen mokiert ist genauso so sexistisch!<br />
Der Spiegel-Satz der Frau Gaus ist genauso hirnrissig, wie die Frage am Schwarzer &#8211; Fragebogen: &#8221; Finden Sie das Aussehen der Bundeskanzlerin angemessen?&#8221; und &#8220;Finden Sie sich zu dick?&#8221;</p>
<p>Klar , dass jetzt einige in das SchwarzerHorn tröten und &#8221; Hülfe, wie Erschröcklich was der guten Laura da passiert ist, leiern, aber auf jene, auf die es es wirklich ankommt, die brechen in Höllengelächter aus und Laurakind kann schon ihre Bewerbung um einen Posten bei EMMA oder bei RTL-Abteilung Dschungelcamp formulieren, wenn nicht heute, dann in absehbarer Zeit. Oft kann sich der Stern sich solche&#8221;Ausrutscher&#8221; nicht leisten. Das die nicht an die Hitler-Tagebücher gedacht haben, als sie Lauras unbewiesene Anschuldigungen druckten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Journalistinnen mit dem Leben kollidieren von micha</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2013/01/24/wenn-journalistinnen-mit-dem-leben-kollidieren/comment-page-1/#comment-204344</link>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:47:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/?p=1521#comment-204344</guid>
		<description>In Kikis Beitrag versteckt sich ein Zitat, das Anke in seiner selbstgefälligen Ignoranz minutenlang sprachlos zurückließ, Stefan findet Ankes Stil leidenschaftlich:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/links/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Kikis Beitrag versteckt sich ein Zitat, das Anke in seiner selbstgefälligen Ignoranz minutenlang sprachlos zurückließ, Stefan findet Ankes Stil leidenschaftlich:<br />
<a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/links/" rel="nofollow">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/links/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Journalistinnen mit dem Leben kollidieren von Sven</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2013/01/24/wenn-journalistinnen-mit-dem-leben-kollidieren/comment-page-1/#comment-204033</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:42:24 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Frau Dreyer hier die Empörte spielt, scheint angesichts ihrer Vergangenheit bei BILD doch verwegen:  http://goo.gl/azCYo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Frau Dreyer hier die Empörte spielt, scheint angesichts ihrer Vergangenheit bei BILD doch verwegen:  <a href="http://goo.gl/azCYo" rel="nofollow">http://goo.gl/azCYo</a></p>
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