Was sich beim SPIEGEL so tut

* Blattreform: optisch und meinungsmäßig (feste Kolumnisten statt Vielfalt, Sonneborn statt Satire)
Blattkritik DWDL: in der Summe gelungen
Blattkritik Tagesspiegel: Gesamtkunstwerk
Blattkritik Horizont: Leitartikel, Luftigkeit – und keine Satire
Blattkritik Süddeutsche: Renoviert
* Meedia-Chefredakteur Stefan Winterbauer lobt das neue digitale Storytelling bei Spiegel(online).
* Der letzte Titel „Krieg in Europa?“ bekommt – natürlich – Kritik von links.
* Stefan Niggemeier über Werbung bei Spiegel.de, die wie redaktioneller Content daherkommt (mit Zugaben 1 und 2)

Und wo wir schon beim SPIEGEL sind: Was uns die verfilmte Spiegel-Affäre über die Bundesrepublik der 60er Jahre sagt – ZEIT.

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Ein Gedanke zu „Was sich beim SPIEGEL so tut

  1. Zum „Krieg in Europa“ hättet ihr zum Ausgleich auch auf EF verweisen können: „Aber selbst in einem solchen Fall sind Fleischhauers scheinbar stets so böse Artikel wertvoller als die der gutmenschlichen Kollegen. Auch dann nämlich, wenn er – Tätärä! – Putin als „Faschisten“ outet, was an sich in diesen Tagen der pseudoaufgebrachten deutschen Presselandschaft ungefähr so originell ist wie Uli Hoeneß nicht so richtig gut zu finden. Klar, der Faschist ist sowieso immer der Andersdenkende.“
    http://ef-magazin.de/2014/05/02/5283-jan-fleischhauer-ueber-putin-als-postfaschist-so-billig-ist-das-diesmal-nicht

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