Lesebeute: Spiegel ohne Hitler-Titel

Spiegel-Online expandiert weiter und will neue Mitarbeiter einstellen – für „mehr Reportagen und mehr Hintergrund, mehr Meinung und mehr Originalität“.Martin Eiermann hält es da mehr mit Jeff Jarvis (dem er unnötigerweise als Guru huldigt): „Do what you do best, and link to the rest.“

Das bedeutet im Fall des Boulevards ganz konkret, Axel Springer einfach mal machen zu lassen. Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht gibt es seit 1952 bei der BILD und in den zahllosen anderen Blättchen, die den deutschen Kiosken Geld in die Kassen und den deutschen Kioskblattlesern Unsinn zwischen die Ohren spülen. SPON kann sich mühen und winden – das Race to the Bottom wird Hamburg nicht gewinnen. (Mehr bei: The European)

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