FR lässt sich von Kanzlerin nicht kaufen
Wenn das nicht mal Unabhängigkeit dokumentiert: Die Frankfurter Rundschau weist in ihrer Online-Kritik zu einer Anzeigenkampagne der Bundeskanzlerin nicht nur darauf hin, dass auch die FR die kostenpflichtige Anzeige gedruckt hat – eine Online-Werbevariante umrahmt den Text.

Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 17. November 2010 um 21:51 erstellt und ist in der Kategorie kurz kommentiert abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden.
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[...] zumindest in Teilen. Das Schöne an der Geschichte ist – ääh ach selberkucken macht schlau: FR lässt sich von Kanzlerin nicht kaufen [...]
Man kanns nur immer wieder sagen: Die Anzeigenabteilung einer Zeitschrift oder Webpräsenz oder was auch immer hat nichts mit der redaktionellen zu tun. Dummer Zufall mehr nicht.