FR lässt sich von Kanzlerin nicht kaufen

Wenn das nicht mal Unabhängigkeit dokumentiert: Die Frankfurter Rundschau weist in ihrer Online-Kritik zu einer Anzeigenkampagne der Bundeskanzlerin nicht nur darauf hin, dass auch die FR die kostenpflichtige Anzeige gedruckt hat – eine Online-Werbevariante umrahmt den Text.

2 Antworten zu “FR lässt sich von Kanzlerin nicht kaufen”

  1. [...] zumindest in Teilen. Das Schöne an der Geschichte ist – ääh ach selberkucken macht schlau: FR lässt sich von Kanzlerin nicht kaufen [...]

  2. TheORiginalDog sagt:

    Man kanns nur immer wieder sagen: Die Anzeigenabteilung einer Zeitschrift oder Webpräsenz oder was auch immer hat nichts mit der redaktionellen zu tun. Dummer Zufall mehr nicht.

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