Lesebeute: Leserreporter suchen behinderte Zeitbomben

+ Der aktuelle Spiegel-Titel (28/2009) mit der Unterzeile „Warum auf den Ersten Weltkrieg ein zweiter folgen musste“ lädt nicht gerade zum Lesen ein. Arno Widmann hat es aber womöglich getan und muss sich in der FR sehr aufregen.

+ Schon im Editorial des Spiegel 26/2009 wird auf einen recht merkwürdigen Beitrag hingeweisen („Wie bayerische eltern mit einem behinderten Kind leben, das sie abtreiben lassen wollten“).
Bei Oliver Tolmein, der u.a. auf journalistische Fehler hinweist, gibt es eine Diskussion dazu

+ Süddeutsche.de vermutet hinter dem großen Bauer-Interview im Spiegel 27/2009  – obwohl bzw. wohl ob es gähnend langweilig ist – einen Deal, mit dem eine eigene, bereits zu Pfingsten fertige Geschichte verhindert werden sollte. Wer sich für Spekulationen interessiert, hier.

+ Auch der Spiegel muss sparen und wird Stellen streichen, berichtet das Hamburger Abendblatt.

+ Der vorherige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust moderiert mit Sabine Christiansen einen Talk und soll für die WAZ neue Print-Konzepte entwickeln, weiß u.a. meedia.

+ Zum Beitrag von Reinhard Mohr über „Deutsche Linke und Iran“ gibt es viele Kommentare. Wir verweisen mal auf Spiegelblog und Nachdenkseiten, die noch einen interessanten Hinweis auf Jürgen Elsässer veröffentlichen.

+ Patrick Beser wundert sich, dass Spiegel-Mobil auch Leser-Reporter sucht.

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