<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Recherche muss honoriert werden</title>
	<atom:link href="http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/</link>
	<description>Medienblog für Medienreflexion</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Aug 2010 14:05:42 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>Von: Erwartungen an einen Journalismus, der Apps für very hip hält &#171; SpiegelKritik</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-72242</link>
		<dc:creator>Erwartungen an einen Journalismus, der Apps für very hip hält &#171; SpiegelKritik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 01:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-72242</guid>
		<description>[...] &#8220;Außer NRW-Medienminister Andreas Krautscheid gibt es kaum einen Politiker, mit dem man halbwegs kundig über Apps plaudern könnte&#8221;, beklagt Hajo Schumacher in seinem Artikel &#8220;Wie das iPhone das Mediengeschäft revolutioniert&#8221;. Schumacher vermisst eine anspruchsvolle Mediendebatte - in Politik und Justiz. &#8220;Aber von einer politischen Klasse, die das Versenden von SMS für hip hält, ist wohl kaum mehr zu erwarten.&#8221; Das dahinter stehende Politik- und Journalismusverständnis kann ich nicht teilen. Denn für die Diskussion über die Notwendigkeit oder notwendige Veränderung von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Medienpluralität und Medienökonomie müsste doch der Journalismus selbst sorgen. Es ist seine Aufgabe, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Sich dabei immer und ewig an Politiker zu wenden, ja von ihnen die Impulse zu erwarten (vermutlich in Form von Gesetzentwürfen, Pressekonferenzen und Hintergrundgesprächen), ist mindestens einfallslos. In einer Demokratie sollte die Gesellschaft entscheiden, wo es hingehen soll. Die Politik ist dann ggf. für die Umsetzung zuständig. Wenn einzelne Politiker (oder Journalisten) iPhone-Programme für eine (notwendige oder unaufhaltsame) Revolution halten, ist das ein Beitrag zur gesellschaftlichen Meinungsbildung. Das weit mehr und anderes diskutiert wird, sollte der Journalismus mitbekommen, beleuchten und zur Diskussion stellen. Politiker sollten dabei angemessen, d.h. entsprechend ihrem intellektuellen Output, berücksichtigt werden. In der öffentlichen Diskussion kommt nicht die &#8220;politische Klasse&#8221; zu kurz, sondern &#8220;Helga W.&#8221;, die &#8220;zivilgesellschaftliche Stimme&#8221; (Christiane Schulzki-Haddouti). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Außer NRW-Medienminister Andreas Krautscheid gibt es kaum einen Politiker, mit dem man halbwegs kundig über Apps plaudern könnte&#8221;, beklagt Hajo Schumacher in seinem Artikel &#8220;Wie das iPhone das Mediengeschäft revolutioniert&#8221;. Schumacher vermisst eine anspruchsvolle Mediendebatte &#8211; in Politik und Justiz. &#8220;Aber von einer politischen Klasse, die das Versenden von SMS für hip hält, ist wohl kaum mehr zu erwarten.&#8221; Das dahinter stehende Politik- und Journalismusverständnis kann ich nicht teilen. Denn für die Diskussion über die Notwendigkeit oder notwendige Veränderung von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Medienpluralität und Medienökonomie müsste doch der Journalismus selbst sorgen. Es ist seine Aufgabe, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Sich dabei immer und ewig an Politiker zu wenden, ja von ihnen die Impulse zu erwarten (vermutlich in Form von Gesetzentwürfen, Pressekonferenzen und Hintergrundgesprächen), ist mindestens einfallslos. In einer Demokratie sollte die Gesellschaft entscheiden, wo es hingehen soll. Die Politik ist dann ggf. für die Umsetzung zuständig. Wenn einzelne Politiker (oder Journalisten) iPhone-Programme für eine (notwendige oder unaufhaltsame) Revolution halten, ist das ein Beitrag zur gesellschaftlichen Meinungsbildung. Das weit mehr und anderes diskutiert wird, sollte der Journalismus mitbekommen, beleuchten und zur Diskussion stellen. Politiker sollten dabei angemessen, d.h. entsprechend ihrem intellektuellen Output, berücksichtigt werden. In der öffentlichen Diskussion kommt nicht die &#8220;politische Klasse&#8221; zu kurz, sondern &#8220;Helga W.&#8221;, die &#8220;zivilgesellschaftliche Stimme&#8221; (Christiane Schulzki-Haddouti). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eburgmap</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-71278</link>
		<dc:creator>eburgmap</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-71278</guid>
		<description>Спасибо за статью ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Спасибо за статью <img src='http://spiegelkritik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Formuler</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-71030</link>
		<dc:creator>Formuler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:04:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-71030</guid>
		<description>Извиняюсь за оффтоп, где вы этим летом отдыхали?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Извиняюсь за оффтоп, где вы этим летом отдыхали?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Müller</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-68005</link>
		<dc:creator>Bernd Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-68005</guid>
		<description>&quot;Journalismus ist nicht nur Berichterstattung und Kommentar in vielfältigen Darstellungsformen&quot; ...

SPIEGEL ONLINE, das Medium, das Zensur ausübt! Freie Meinungsbildung ein Hohn für diese Zeitung! Siehe http://www.deutschland-debatte.de/2009/03/16/rentner-waehlen-sie-cdu/#comments</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Journalismus ist nicht nur Berichterstattung und Kommentar in vielfältigen Darstellungsformen&#8221; &#8230;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE, das Medium, das Zensur ausübt! Freie Meinungsbildung ein Hohn für diese Zeitung! Siehe <a href="http://www.deutschland-debatte.de/2009/03/16/rentner-waehlen-sie-cdu/#comments" rel="nofollow">http://www.deutschland-debatte.de/2009/03/16/rentner-waehlen-sie-cdu/#comments</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pohle</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-67976</link>
		<dc:creator>Pohle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-67976</guid>
		<description>Mir fällt immer wieder auf, dass als Ursache für &quot;vergessene&quot; Themen Angst vor heissen Eisen oder vor dem Schwimmen gegen den Mainstream vergessen wird. Man schreibe mal ausgewogen - nicht subjektiv links - über die fachlichen Überlegungen Lafontaines zum Mindestlohn aus 2005 oder seine Warnung vor einer Finanzkrise und Vorschläge zur Kontrolle des Kapitalverkehrs aus 2006  (pawlowscher Aufschrei!), den jämmerlichen ARD/BKA-Propagandafilm über die Sauerlandterroristen oder oder...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt immer wieder auf, dass als Ursache für &#8220;vergessene&#8221; Themen Angst vor heissen Eisen oder vor dem Schwimmen gegen den Mainstream vergessen wird. Man schreibe mal ausgewogen &#8211; nicht subjektiv links &#8211; über die fachlichen Überlegungen Lafontaines zum Mindestlohn aus 2005 oder seine Warnung vor einer Finanzkrise und Vorschläge zur Kontrolle des Kapitalverkehrs aus 2006  (pawlowscher Aufschrei!), den jämmerlichen ARD/BKA-Propagandafilm über die Sauerlandterroristen oder oder&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-65233</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 19:23:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-65233</guid>
		<description>Eigentlich wollte ich den nächsten, der &#039;Achillesverse&#039; schreibt, auf kleiner Flamme grillen!

;-)

&lt;em&gt;SpKr: Sei gnädig, es war doch nur wegen Achilles&#039; Versen bei SpOn. &lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich den nächsten, der &#8216;Achillesverse&#8217; schreibt, auf kleiner Flamme grillen!</p>
<p> <img src='http://spiegelkritik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>SpKr: Sei gnädig, es war doch nur wegen Achilles&#8217; Versen bei SpOn. </em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Recherche muss honoriert werden&#8221; - Interview in Spiegelkritik</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/comment-page-1/#comment-65198</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Recherche muss honoriert werden&#8221; - Interview in Spiegelkritik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 11:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiegelkritik.de/2009/02/05/recherche-muss-honoriert-werden/#comment-65198</guid>
		<description>[...] Timo Rieg, freier Medienjournalist und Betreiber des Blogs Spiegelkritik, hat mit mir ein l&#228;ngeres Interview gemacht. Anlass waren meine Reflexionen &#252;ber die Initiative Nachrichtenaufkl&#228;rung - und war um sie so wenig Resonanz entwickelt. Das Gespr&#228;ch entwickelte sich dann in Richtung Recherchebedingungen f&#252;r freie Journalisten. Dabei ging es mir vor allem um die &#246;konomischen Bedingungen, sprich niedrige Honorare und Autorenvertr&#228;ge, die eine lange Recherche inzwischen zur kostspieligen Privatangelegenheit f&#252;r Engagierte werden lassen. Mehr hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Timo Rieg, freier Medienjournalist und Betreiber des Blogs Spiegelkritik, hat mit mir ein l&#228;ngeres Interview gemacht. Anlass waren meine Reflexionen &#252;ber die Initiative Nachrichtenaufkl&#228;rung &#8211; und war um sie so wenig Resonanz entwickelt. Das Gespr&#228;ch entwickelte sich dann in Richtung Recherchebedingungen f&#252;r freie Journalisten. Dabei ging es mir vor allem um die &#246;konomischen Bedingungen, sprich niedrige Honorare und Autorenvertr&#228;ge, die eine lange Recherche inzwischen zur kostspieligen Privatangelegenheit f&#252;r Engagierte werden lassen. Mehr hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
