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	<title>Kommentare zu: Die Beziehungs-Arbeiter</title>
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	<description>Medienblog für Medienreflexion</description>
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		<title>Von: Ulf</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-51742</link>
		<dc:creator>Ulf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 22:14:45 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Stefan Niggemeier findet sich übrigens auch ein Kritik auf die Achsen-Beziehungen, wenn auch z.T. mit anderen Beteiligten. Aber die Kritik geht in die selbe Richtung:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/broder-ohne-fussnoten/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Stefan Niggemeier findet sich übrigens auch ein Kritik auf die Achsen-Beziehungen, wenn auch z.T. mit anderen Beteiligten. Aber die Kritik geht in die selbe Richtung:<br />
<a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/broder-ohne-fussnoten/" rel="nofollow">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/broder-ohne-fussnoten/</a></p>
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		<title>Von: Netzwerk Gegenrecherche &#187; Netzwerk ohne Recherche</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-51737</link>
		<dc:creator>Netzwerk Gegenrecherche &#187; Netzwerk ohne Recherche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 20:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heftige Kritik hagelte es heute bei Spiegelkritik.de für Jan-Philipps Artikel über David Harnaschs www.b-arbeiter.de auf Spon. Spiegelkritiker Timo Rieg nahm sich viel Zeit und Raum für seine knallharte Analyse. Heraus kam: Ein krasser Fall von Vetternwirtschaft. Der investigative Journalist fand heraus, dass Jan-Philipp und David Harnasch dunkle Geheimnisse verbinden. Die Enthüllung derselben liest sich so: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heftige Kritik hagelte es heute bei Spiegelkritik.de für Jan-Philipps Artikel über David Harnaschs www.b-arbeiter.de auf Spon. Spiegelkritiker Timo Rieg nahm sich viel Zeit und Raum für seine knallharte Analyse. Heraus kam: Ein krasser Fall von Vetternwirtschaft. Der investigative Journalist fand heraus, dass Jan-Philipp und David Harnasch dunkle Geheimnisse verbinden. Die Enthüllung derselben liest sich so: [...]</p>
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		<title>Von: Aufzug</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-51519</link>
		<dc:creator>Aufzug</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 07:54:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne Kritik geht es aber leider auch nicht. Das ist so in etwa wie ohne SCHWARZ gibt es kein WEISS und ohne HOCH nun auch mal kein TIEF. Gegensätze braucht das Leben sonst würde es nicht funktionieren. Macht weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Kritik geht es aber leider auch nicht. Das ist so in etwa wie ohne SCHWARZ gibt es kein WEISS und ohne HOCH nun auch mal kein TIEF. Gegensätze braucht das Leben sonst würde es nicht funktionieren. Macht weiter so!</p>
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		<title>Von: Cris</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-51043</link>
		<dc:creator>Cris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:20:29 +0000</pubDate>
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		<description>Über Geschmack läst sich wahrlich nicht streiten...hat mal Irgendwer gesagt:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über Geschmack läst sich wahrlich nicht streiten&#8230;hat mal Irgendwer gesagt:-)</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-50811</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:48:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Heiko:

&quot;Welche Relevanz hat das Humorverständnis von Harnasch? Fällt das nicht in die Zuständigkeit der Geschmackspolizei?&quot;

Ist dir etwa noch nicht aufgefallen, dass sich die selbsternannte Spiegelkritik zu 90% auf Geschmacksfragen beschränkt? Dieser Beitrag ist mal wieder ein Pardebeispiel dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Heiko:</p>
<p>&#8220;Welche Relevanz hat das Humorverständnis von Harnasch? Fällt das nicht in die Zuständigkeit der Geschmackspolizei?&#8221;</p>
<p>Ist dir etwa noch nicht aufgefallen, dass sich die selbsternannte Spiegelkritik zu 90% auf Geschmacksfragen beschränkt? Dieser Beitrag ist mal wieder ein Pardebeispiel dafür.</p>
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		<title>Von: Jan-Philipp Hein</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-50772</link>
		<dc:creator>Jan-Philipp Hein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 18:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.netzwerk-gegenrecherche.de/?p=51</description>
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		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-50730</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 08:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Soll das jetzt der Beleg dafür sein, dass es genauso grottig geht?

Aus dem Zitat, dass *Fernsehen* im Internet *fast* keine Rolle spielt, wird plötzlich die abweichende angebliche Behauptung, dass laut Hein im Internet *weder Fernsehen noch Fernsehkritik* eine Rolle (also gar keine Rolle) spielen würde.

Außerdem soll Hein behauptet haben, im Fernsehen keine Fernsehkritik gefunden zu haben, woraus geschlossen wird, dass Fernsehen bei ihm wohl keine Rolle spiele. Diese Behauptung würde weniger lächerlich wirken, wenn Hein nicht explizit &quot;Switch&quot; und &quot;Kalkofes Mattscheibe&quot; als wenige Beispiele für Fernsehkritik genannt hätte.
 
Dann soll sich angeblich erst laut Hein Harnasch &quot;allein opfern&quot;, dann wird kurz darauf sogar das Originalzitat von Hein gebracht, in dem Hein auf weitere Fernsehkritiker eingeht, was belegt, dass er das gerade nicht gesagt hat.

Welche Relevanz hat das Humorverständnis von Harnasch? Fällt das nicht in die Zuständigkeit der Geschmackspolizei?

Was soll der aufgebaute Strohmann, Harnaschs Gegenreden seien weder so lustig, noch so witzig oder so satirisch wie Kalkofes, wenn Hein das überhaupt nicht behauptet hat, sondern sogar ausdrücklich Unterschiede zu Kalkofe erwähnt? (Mich würde übrigens der Unterschied zwischen &quot;lustig&quot; und &quot;witzig&quot; interessieren.)

Und wieso gibt es keine Beispiele, die die These von Hein widerlegen, wenn sie doch falsch und konstruiert sein soll?

Mit einer derartigen Unmenge an falschen Tatsachenbehauptungen und verqueren Schlussfolgerungen sollte man die Bälle besser flach halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soll das jetzt der Beleg dafür sein, dass es genauso grottig geht?</p>
<p>Aus dem Zitat, dass *Fernsehen* im Internet *fast* keine Rolle spielt, wird plötzlich die abweichende angebliche Behauptung, dass laut Hein im Internet *weder Fernsehen noch Fernsehkritik* eine Rolle (also gar keine Rolle) spielen würde.</p>
<p>Außerdem soll Hein behauptet haben, im Fernsehen keine Fernsehkritik gefunden zu haben, woraus geschlossen wird, dass Fernsehen bei ihm wohl keine Rolle spiele. Diese Behauptung würde weniger lächerlich wirken, wenn Hein nicht explizit &#8220;Switch&#8221; und &#8220;Kalkofes Mattscheibe&#8221; als wenige Beispiele für Fernsehkritik genannt hätte.</p>
<p>Dann soll sich angeblich erst laut Hein Harnasch &#8220;allein opfern&#8221;, dann wird kurz darauf sogar das Originalzitat von Hein gebracht, in dem Hein auf weitere Fernsehkritiker eingeht, was belegt, dass er das gerade nicht gesagt hat.</p>
<p>Welche Relevanz hat das Humorverständnis von Harnasch? Fällt das nicht in die Zuständigkeit der Geschmackspolizei?</p>
<p>Was soll der aufgebaute Strohmann, Harnaschs Gegenreden seien weder so lustig, noch so witzig oder so satirisch wie Kalkofes, wenn Hein das überhaupt nicht behauptet hat, sondern sogar ausdrücklich Unterschiede zu Kalkofe erwähnt? (Mich würde übrigens der Unterschied zwischen &#8220;lustig&#8221; und &#8220;witzig&#8221; interessieren.)</p>
<p>Und wieso gibt es keine Beispiele, die die These von Hein widerlegen, wenn sie doch falsch und konstruiert sein soll?</p>
<p>Mit einer derartigen Unmenge an falschen Tatsachenbehauptungen und verqueren Schlussfolgerungen sollte man die Bälle besser flach halten.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2008/09/03/die-beziehungs-arbeiter/comment-page-1/#comment-50714</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:03:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, dass ihr euch dessen angenommen habt. Schon beim Lesen war mir klar, dass das eigentlich nichts anderes sein kann als ein Gefälligkeitsartikel. Nach kurzem Googlen nach Hein war dann soweit alles klar. Anspruch und Realität klaffen hier doch etwas auseinander.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, dass ihr euch dessen angenommen habt. Schon beim Lesen war mir klar, dass das eigentlich nichts anderes sein kann als ein Gefälligkeitsartikel. Nach kurzem Googlen nach Hein war dann soweit alles klar. Anspruch und Realität klaffen hier doch etwas auseinander.</p>
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