Kotzbrocken mit Latte

  • „Ein größerer Kotzbrocken als dieser kleinwüchsige Despot ist mir nie begegnet.“ In einem WamS-Interview hat Oswald Kolle unerotische Erinnerungen an Spiegel-Gründer Rudolf Augstein. (via turi2)
  • Arne Hoffmann übt Kritik an der SpOn-Darstellung einer Studie aus Südafrika über sexuelle Gewalt gegenüber Jungen.
  • Der frühere Spiegel-Geschäftsführer Adolf Theobald rät Gruner+Jahr zum Ausstieg aus der Beteiligung am Spiegel-Verlag. Im Interview mit „Meedia“ sagt er: „Gruner+Jahr ist an die eigenen Interessen gebunden und das sind nicht unbedingt die des „Spiegel“. Und die Mitarbeiter KG ist auf solche Fragen nicht vorbereitet.“ Die Berufung von Ove Saffe als Nachfolger von Mario Frank nennt er „eine sehr glückliche Entscheidung“.

  • Dass CDs ein digitales und kein analoges Speichermedium sind, lehrt Jan Kühnemund auf zeit-online den Kollegen Christoph Dallach, der bei spiegel.de über die nicht-digitalen Beatles schreibt.
  • „Möchte man etwas über das Elend des SPIEGEL-Journalismus erfahren, den Spitzen-Vertretern des deutschen Journalismus,“ so solle man die Berichterstattung zu einem tödlichen Taser-Einsatz von SpOn und chicagotribune.com vergleichen, ermuntert „Der Morgen“-Blog.
  • In einem SpOn-Forum schreibt der NBFS-Blogger zur Spiegel-Geschichte über Beta-Blogger:
    „Das dürfte vermutlich auch der Grund dafür sein, daß der SPIEGEL zwar süffisant auf das BILDblog verweist, weil es ja nur die Konkurrenz auseinandernimmt, gleichzeitig aber das Blog SPIEGELKRITIK (www.spiegelkritik.de), welches sich in gleicher Weise mit dem SPIEGEL beschäftigt, rein zufällig zu erwähnen vergisst.“

  • Spiegel-Online ist einer Satire-Meldung aufgesessen. Vorbildlich wurde darauf nun hingewiesen und die falsche Nachricht – mit entsprechendem Vermerk – im Netz belassen.
  • Ein Gedanke zu „Kotzbrocken mit Latte

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