Fürs Geschichtsbuch: “Die Tomekk-Affäre”

Das Dschungelcamp ist uns reichlich egal, und daher eigentlich auch, was der Spiegel dazu meint, aber für die Interessierten verweisen wir doch gerne auf den Hitler-Blog (also hier muss der männliche Artikel stehen!), der beim Rauswurf von Tomekk (1, 2, viele) nicht nur eine Inszenierung wittert, sondern so ganz am Rande auch mal fragt, welche lächerliche Vorstellung von Skandal eigentlich im Medienzirkus herrscht. Einmal italienisch-deutscher Gruß – und das Aufregungsgeschäft läuft wie geschmiert. Spiegel-Online dazu:

Ausgerechnet in der Show, in der selbst Verdauungsprobleme und Fußpilz der Kandidaten zu Dramen stilisiert werden, schwieg man sich zu den Nazi-Entgleisungen eines der Protagonisten weitesgehend aus.

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