Oliver Gehrs schießt knapp vorbei

Oliver Gehrs, der schönste Medienjournalist Deutschlands (obwohl er jetzt mit dem Bart schon was von Mahmūd Ahmadī-Nežād (Mahmud Ahmadinedschad) hat, aber hübsch bleibt er natürlich), der irgendwo eine wöchentliche Video-Kolumne zum SPIEGEL einstellt, behauptet dort in der aktuellen Ausgabe vom Montag, der SPIEGEL Nr. 35/2007 sei alleine schon wegen des Werbefehldrucks auf den letzten Seiten (Nivea) kaufenswert, was leider kein Blattschuss war, da Beiersdorf diesen „umgekehrten Einstieg“ gewünscht hatte, wie Sprecher Gunnar von der Geest auf Anfrage mitteilt.

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