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	<title>Kommentare zu: Inside Spiegel Online</title>
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	<description>Medienblog für Medienreflexion</description>
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		<title>Von: kirjoittaessani &#187; Blog Archive &#187; Im Wunderland</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-42250</link>
		<dc:creator>kirjoittaessani &#187; Blog Archive &#187; Im Wunderland</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 09:17:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer immer schon wissen wollte, wie es hinter dem (Online-)Spiegel aussieht, findet bei der Spiegelkritik einen kurzen Bericht über ein neues Buch, das in einer Reihe des Netzwerk Recherche erschienen ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer immer schon wissen wollte, wie es hinter dem (Online-)Spiegel aussieht, findet bei der Spiegelkritik einen kurzen Bericht über ein neues Buch, das in einer Reihe des Netzwerk Recherche erschienen ist. [...]</p>
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		<title>Von: Jürgen Wieloch</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-33002</link>
		<dc:creator>Jürgen Wieloch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 21:36:37 +0000</pubDate>
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		<description>Gäääääääähn!

Eigentlich habe ich unter dem hochtrabenden Titel &quot; Spiegelkritik &quot; etwas mehr substantielles erwartet, als diesen - eher untauglichen - Versuch einer Praktikantin, ihre vier monatigen &quot; Erfahrungen &quot; bei der SpON markträchtig verkaufen zu wollen. Was will die Künstlerin uns mit ihrer lauen Schilderung von den wenigen, erhaltenen Einblicken in das Innenleben des Medien-Konzerns sagen? Das es beim Spiegel eine völlige Loslösung von dem sonst üblichen, journalistischen Einheitsbrei gibt? Was hat sie erwartet? Das sie als Praktikantin im Garten Eden des  medialen Establishements landet, wo die gebratenen Tauben ohne eigenes Dazutun in den halb geöffneten Schmollmund fliegen?  Oder, dass sie nach vier monatigem Herumschnuppern als Mitarbeiterin eingestellt wird? So liest sich das veröffentlichte Machwerk denn eher als eine Retoure-Kutsche, ob der erlittenen Schmach der Nichteinstellung und der damit  zerbarstenen Träume, als Redakteurin im Konzert der Großen mit schreiben zu dürfen.
Nee, Julia Bönisch, das war nischt mit der Kritik an dem Giganten von der Brandstwiete. Was soll an der Stellung von SpON  als Nachrichtenquelle anderer Medien kritikwürdig sein?  Doch nur, dass diese die dort eingelesenen Informationen häufig ungeprüft übernehmen. Der SPIEGEL ist und bleibt ein Exponent der Vierten Gewalt, weil er über viele Jahrzehnte journalistische Qualität garantiert. Deshalb kann sich das Haus seine Mitarbeiter immer noch danach aussuchen. Frau Bönisch gehört dann eben nicht zu den Auserwählten, wohl deshalb nicht, weil sie eben in den vier Monaten nicht die erwarteten, überdurchschnittlichen Leistungen gezeigt hat. Rache einer Verstoßenen.
Statt sich in Allgemeinplätzen zu verstricken,wäre es sinnvoller gewesen, über den bis dato vollzogenen Richtungswechsel des Nachrichtenmagazins zu recherchieren. Denn den gab es seit der Übernahme des Chefredakteurpostens durch Stefan Aust. Dieser manifestierte sich auch in der unverschämt arroganten und pseudo-klerikalen Stilistik des Ex-Fachressortleiters MM.
Nun sind sie beide weg: der Stefan Aust, der Privat-Reitstalleigentümer aus Stade und der Pfaffen-Lobhudeler Matthias Matussek aus dem katholischen Provinznest Münster. Der treue Abonnent darf wieder aufatmen und hoffen, dass er in 2008 wieder von dem alt-ehrwürdigen SPIEGEL-Haus in Hamburg mit exzellenten Nachrichten zu den großen und kleinen Halunkenstücken in der Welt beliefert wird und zukünftig von Ergüssen a´la´Bönisch, von Blumencron,Matussek und weiteren Pseudo-Journalisten verschont bleibt. Frohes Fest! Jürgen Wieloch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gäääääääähn!</p>
<p>Eigentlich habe ich unter dem hochtrabenden Titel &#8221; Spiegelkritik &#8221; etwas mehr substantielles erwartet, als diesen &#8211; eher untauglichen &#8211; Versuch einer Praktikantin, ihre vier monatigen &#8221; Erfahrungen &#8221; bei der SpON markträchtig verkaufen zu wollen. Was will die Künstlerin uns mit ihrer lauen Schilderung von den wenigen, erhaltenen Einblicken in das Innenleben des Medien-Konzerns sagen? Das es beim Spiegel eine völlige Loslösung von dem sonst üblichen, journalistischen Einheitsbrei gibt? Was hat sie erwartet? Das sie als Praktikantin im Garten Eden des  medialen Establishements landet, wo die gebratenen Tauben ohne eigenes Dazutun in den halb geöffneten Schmollmund fliegen?  Oder, dass sie nach vier monatigem Herumschnuppern als Mitarbeiterin eingestellt wird? So liest sich das veröffentlichte Machwerk denn eher als eine Retoure-Kutsche, ob der erlittenen Schmach der Nichteinstellung und der damit  zerbarstenen Träume, als Redakteurin im Konzert der Großen mit schreiben zu dürfen.<br />
Nee, Julia Bönisch, das war nischt mit der Kritik an dem Giganten von der Brandstwiete. Was soll an der Stellung von SpON  als Nachrichtenquelle anderer Medien kritikwürdig sein?  Doch nur, dass diese die dort eingelesenen Informationen häufig ungeprüft übernehmen. Der SPIEGEL ist und bleibt ein Exponent der Vierten Gewalt, weil er über viele Jahrzehnte journalistische Qualität garantiert. Deshalb kann sich das Haus seine Mitarbeiter immer noch danach aussuchen. Frau Bönisch gehört dann eben nicht zu den Auserwählten, wohl deshalb nicht, weil sie eben in den vier Monaten nicht die erwarteten, überdurchschnittlichen Leistungen gezeigt hat. Rache einer Verstoßenen.<br />
Statt sich in Allgemeinplätzen zu verstricken,wäre es sinnvoller gewesen, über den bis dato vollzogenen Richtungswechsel des Nachrichtenmagazins zu recherchieren. Denn den gab es seit der Übernahme des Chefredakteurpostens durch Stefan Aust. Dieser manifestierte sich auch in der unverschämt arroganten und pseudo-klerikalen Stilistik des Ex-Fachressortleiters MM.<br />
Nun sind sie beide weg: der Stefan Aust, der Privat-Reitstalleigentümer aus Stade und der Pfaffen-Lobhudeler Matthias Matussek aus dem katholischen Provinznest Münster. Der treue Abonnent darf wieder aufatmen und hoffen, dass er in 2008 wieder von dem alt-ehrwürdigen SPIEGEL-Haus in Hamburg mit exzellenten Nachrichten zu den großen und kleinen Halunkenstücken in der Welt beliefert wird und zukünftig von Ergüssen a´la´Bönisch, von Blumencron,Matussek und weiteren Pseudo-Journalisten verschont bleibt. Frohes Fest! Jürgen Wieloch</p>
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		<title>Von: Die Zeit - Blogruf &#187; Kleine Medienschau: Ficus elastica digitalis, SpOn und das Amokformular</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-31517</link>
		<dc:creator>Die Zeit - Blogruf &#187; Kleine Medienschau: Ficus elastica digitalis, SpOn und das Amokformular</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 20:26:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...]         Startseite » Blogs » Blogruf      Donnerstag 07.12.2006  Medienschau&#160; Trophäen  Kleine Medienschau: Ficus elastica digitalis, SpOn und das Amokformular Von Falk Lüke &#124; 19:07  Spiegelkritik beschäftigt sich mit dem Buch einer ehemaligen SpiegelOnline-Praktikantin über Innenleben und Auswirkungen der Stellung von SpOn im Nachrichtengefüge. Klingt lesenswert, ich werde es mir wohl als Weihnachtszuglektüre besorgen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]         Startseite » Blogs » Blogruf      Donnerstag 07.12.2006  Medienschau&nbsp; Trophäen  Kleine Medienschau: Ficus elastica digitalis, SpOn und das Amokformular Von Falk Lüke | 19:07  Spiegelkritik beschäftigt sich mit dem Buch einer ehemaligen SpiegelOnline-Praktikantin über Innenleben und Auswirkungen der Stellung von SpOn im Nachrichtengefüge. Klingt lesenswert, ich werde es mir wohl als Weihnachtszuglektüre besorgen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: teambender.de:diary</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-6028</link>
		<dc:creator>teambender.de:diary</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 20:04:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kürzlich hatte ich hier einen kurzen Verweis auf eine Buchkritik gelesen, und vorgestern hat die &quot;Nachtschwester&quot; wieder zugeschlagen: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kürzlich hatte ich hier einen kurzen Verweis auf eine Buchkritik gelesen, und vorgestern hat die &quot;Nachtschwester&quot; wieder zugeschlagen: [...]</p>
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		<title>Von: teambender.de:diary</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-6027</link>
		<dc:creator>teambender.de:diary</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 20:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kürzlich hatte ich hier einen kurzen Verweis auf eine Buchkritik gelesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kürzlich hatte ich hier einen kurzen Verweis auf eine Buchkritik gelesen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: UPLOAD &#187; Buch über Spiegel Online erschienen</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-4019</link>
		<dc:creator>UPLOAD &#187; Buch über Spiegel Online erschienen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 15:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In ihrem Buch &#8220;Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online&#8221; betrachtet Julia Bönisch das erfolgreichste deutsche Nachrichtenportal kritisch und kann mit Einblicken in die Arbeit der Redaktion aufwarten. Immerhin hat sie selbst ein Jahr bei Spiegel Online gearbeitet. &#8220;Der Autorin ist es gelungen, das Thema mit Pepp aufzubereiten&#8221;, lobt beispielsweise &#8220;Netzjournalist&#8221; Thomas Mrazek. Weitere Informationen auf diesen Seiten: Netzjournalist, Netzausfall, Spiegelkritik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In ihrem Buch &#8220;Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online&#8221; betrachtet Julia Bönisch das erfolgreichste deutsche Nachrichtenportal kritisch und kann mit Einblicken in die Arbeit der Redaktion aufwarten. Immerhin hat sie selbst ein Jahr bei Spiegel Online gearbeitet. &#8220;Der Autorin ist es gelungen, das Thema mit Pepp aufzubereiten&#8221;, lobt beispielsweise &#8220;Netzjournalist&#8221; Thomas Mrazek. Weitere Informationen auf diesen Seiten: Netzjournalist, Netzausfall, Spiegelkritik [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Buchkritk „Meinungsführer oder Populärmedium?“ &#183; Happy Arts Blog</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-3616</link>
		<dc:creator>Buchkritk „Meinungsführer oder Populärmedium?“ &#183; Happy Arts Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 21:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der empirische Teil ist der dritte und letze Abschnitt des Buches. Frau B&#246;nisch hat Ende 2004 sieben Leitfadeninterviews gef&#252;hrt und Journalisten aus verschiedenen Medienbereichen einen Online-Fragebogen vorgelegt, der 151 mal beantwortet wurde. Die Ergebnisse zeigen, das Spiegel Online extrem h&#228;ufig genutzt wird (von 95% der Nachrichtenredakteure) und mittlerweile sogar bundesweit Themen vorgeben kann (meinten ca. 60% der Befragten). Der wirkliche Einfluss wird auch mit diesen Zahlen kaum zu zeigen sein. Interessant sind die Zitate, die einen guten Einblick in die Denkweise der Journalisten erlauben. Es ist zu sp&#252;ren, das Bedeutung von Spiegel Online sehr hoch ist, aber dies nicht alle Journalisten so klar ausdr&#252;cken m&#246;chten. Die Zahlen des Buches unterstreichen haupts&#228;chlich das, was man zu diesem Thema erwartet. Spannender an dem Buch sind die vielen Zitate, welche die Vielzahl der Arbeitsweisen der Journalisten der unterschiedlichsten Medien zeigen. Das Buch l&#228;dt ein, den Spiegel Online von einer anderen Seite zu betrachten. Das ist gleichzeitig der gr&#246;&#223;te Wert des Buches. Weitere Kritiken bei Spiegelkritik, Netzausfall und Indiskretion Ehrensache. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der empirische Teil ist der dritte und letze Abschnitt des Buches. Frau B&#246;nisch hat Ende 2004 sieben Leitfadeninterviews gef&#252;hrt und Journalisten aus verschiedenen Medienbereichen einen Online-Fragebogen vorgelegt, der 151 mal beantwortet wurde. Die Ergebnisse zeigen, das Spiegel Online extrem h&#228;ufig genutzt wird (von 95% der Nachrichtenredakteure) und mittlerweile sogar bundesweit Themen vorgeben kann (meinten ca. 60% der Befragten). Der wirkliche Einfluss wird auch mit diesen Zahlen kaum zu zeigen sein. Interessant sind die Zitate, die einen guten Einblick in die Denkweise der Journalisten erlauben. Es ist zu sp&#252;ren, das Bedeutung von Spiegel Online sehr hoch ist, aber dies nicht alle Journalisten so klar ausdr&#252;cken m&#246;chten. Die Zahlen des Buches unterstreichen haupts&#228;chlich das, was man zu diesem Thema erwartet. Spannender an dem Buch sind die vielen Zitate, welche die Vielzahl der Arbeitsweisen der Journalisten der unterschiedlichsten Medien zeigen. Das Buch l&#228;dt ein, den Spiegel Online von einer anderen Seite zu betrachten. Das ist gleichzeitig der gr&#246;&#223;te Wert des Buches. Weitere Kritiken bei Spiegelkritik, Netzausfall und Indiskretion Ehrensache. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: blogMEDIEN.de &#187; Sex sells</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-3484</link>
		<dc:creator>blogMEDIEN.de &#187; Sex sells</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 23:23:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die dennoch jugendfreie blogmedien Nachlese Nr. 3 für die Woche vom 11. bis 17. Dezember 2006 mit &#8220;Pornorama&#8221; bei Spiegel-Online +++ züchtigen Onlinestudien +++ gefährlichen Katern +++ Oldies but Goldies +++ vertauschten Coverboys  17. Dezember 2006. Julia Bönisch ist 25 Jahre jung, hat Journalistik und Betriebswirtschaftslehre studiert und einige Erfahrungen bei Spiegel Online gesammelt. Was sie dort als Praktikantin und Vertreterin von Redakteuren in mehreren Ressorts erlebte, hat sie in dem vom Netzwerk Recherche herausgegebenen Buch &#8220;Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online&#8221; aufgeschrieben. Unter anderem, dass es in der Redaktion der erfolgreichsten deutschsprachigen Website mit publizistischer Ausrichtung durchaus auch um Sex geht, wie Spiegelkritik aus dem Buch zitiert: &#8220;Artikel von diesem Kaliber erscheinen meist im Ressort Panorama, intern gern als Pornorama verspottet. Denn auch Bildergalerien von halbnackten Sambatänzerinnen in Rio de Janeiro oder von jungen Models, die neueste Bademode präsentieren, sind Klickgranaten, die die PageImpressions in die Höhe treiben und bei anderen Redakteuren schon mal für Unmut sorgen.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die dennoch jugendfreie blogmedien Nachlese Nr. 3 für die Woche vom 11. bis 17. Dezember 2006 mit &#8220;Pornorama&#8221; bei Spiegel-Online +++ züchtigen Onlinestudien +++ gefährlichen Katern +++ Oldies but Goldies +++ vertauschten Coverboys  17. Dezember 2006. Julia Bönisch ist 25 Jahre jung, hat Journalistik und Betriebswirtschaftslehre studiert und einige Erfahrungen bei Spiegel Online gesammelt. Was sie dort als Praktikantin und Vertreterin von Redakteuren in mehreren Ressorts erlebte, hat sie in dem vom Netzwerk Recherche herausgegebenen Buch &#8220;Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online&#8221; aufgeschrieben. Unter anderem, dass es in der Redaktion der erfolgreichsten deutschsprachigen Website mit publizistischer Ausrichtung durchaus auch um Sex geht, wie Spiegelkritik aus dem Buch zitiert: &#8220;Artikel von diesem Kaliber erscheinen meist im Ressort Panorama, intern gern als Pornorama verspottet. Denn auch Bildergalerien von halbnackten Sambatänzerinnen in Rio de Janeiro oder von jungen Models, die neueste Bademode präsentieren, sind Klickgranaten, die die PageImpressions in die Höhe treiben und bei anderen Redakteuren schon mal für Unmut sorgen.&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: medienlese &#187; Blog Archiv &#187; 6 vor 9</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-3378</link>
		<dc:creator>medienlese &#187; Blog Archiv &#187; 6 vor 9</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 07:54:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Inside Spiegel Online (SpiegelKritik, Julia Seeliger) Julia B&#246;nisch hat w&#228;hrend ihres Studiums vier Monate lang als Praktikantin bei Spiegel Online gearbeitet und seine ihre Erfahrungen und Erlebnisse in einem Buch niedergeschrieben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Inside Spiegel Online (SpiegelKritik, Julia Seeliger) Julia B&#246;nisch hat w&#228;hrend ihres Studiums vier Monate lang als Praktikantin bei Spiegel Online gearbeitet und seine ihre Erfahrungen und Erlebnisse in einem Buch niedergeschrieben. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gemerktes vom 15.12.06 [hirnrinde.de]</title>
		<link>http://spiegelkritik.de/2006/12/06/inside-spiegel-online/comment-page-1/#comment-3376</link>
		<dc:creator>Gemerktes vom 15.12.06 [hirnrinde.de]</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 07:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] SpiegelKritik - Inside Spiegel Online [...]</description>
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