Lesetipp: Online-Videos verändern Sehgewohnheiten und Journalismus

Der Video-Journalist Roman Mischel bewertet auf onlinejournalismus.de ausführlich den Entwicklungs- und Anwendungsstand bewegter Bilder auf Online-Nachrichten-Sites. Mit dem Spiegel-Online-Angebot ist er sehr zufrieden:

Als Spiegel Online Ende 2005 Stellen unter anderem für seine neu zu gründende Video-Redaktion ausschrieb, war das Echo überwältigend. Heute, fast ein Jahr später, kann sich die Aufbauarbeit dort sehen lassen. “Video” ist einer der Top-Navigationspunkte der Website.

Dort sind neben den obligatorischen Nachrichten-Videos von Reuters (die unter anderem ganz normal in Artikel oder auf Center-Pages eingebunden werden wie Fotos […]) auch jede Menge Eigenproduktionen zu finden. Inzwischen beschäftigt Spiegel Online zwei festangestelle Video-Redakteure, die – wenn es ein Thema erfordert – selbst schneiden und vertonen. (weiterlesen)

3 Gedanken zu „Lesetipp: Online-Videos verändern Sehgewohnheiten und Journalismus

  1. Ich bin ja unübersehbar sehr zufrieden mit dem Angebot hier im Blog, dass sich ein paar Leute mit der unsäglichen Spiegeldemagogie auseinandersetzen, aber hier im Beitrag gerade muss ich mich verbal (aber nicht inhaltlich) zu den bekannten Spiegel-kritik-trollen gesellen und fragen:
    UND?

  2. Hallo Mike,

    nix und. Unser Anliegen wird immer mal fehlinterpretiert: wir wollen nicht draufhauen und dementsprechend nur posten, was daneben ist. Für uns ist auch Thema, was gut läuft bei Spiegel und SpOn. Und so sehen wir auch ganz allgemein die Entwicklungen in Redaktion und Verlag des Spiegel und weisen gerne auf andere Beiträge hin.
    Einer Tageszeitung schreibt man ja auch nicht zu jeder Meldung einen Leserbrief mit der Frage „UND?“ – man liest sie eben oder man liest sie nicht.
    Die Erwartung, dass hier jeder Eintrag ein Schenkelklopfer sein muss, wollen wir nicht nähren.

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